Häufig gestellte Fragen: DECT

Die Auswahl der richtigen Mobilgeräte und Infrastruktur für Ihr Unternehmen ist leicht – ermitteln Sie einfach das für Ihre Arbeitsumgebung am besten geeignete Handgerät:

Das Handgerät Butterfly ist ideal für administrative und bürobasierte Arbeitsumgebungen. Wenn Sie dagegen in Einzelhandel, Gastgewerbe oder Gesundheitswesen tätig sind und ein besonders lange haltbares und robustes Handgerät wünschen, sind Sie mit dem 7202 sehr gut beraten. Benötigen Sie wiederum ein äußerst langlebiges Handgerät für raue Industrie- und Fertigungsumgebungen, das zusätzlich Totmannmeldungen sowie die Integration mit vertikalen Anwendungen bietet, ist das 7622 die beste Wahl für Sie.

Die Wahl des richtigen Servers ist ebenfalls einfach und in erster Linie abhängig von der Anzahl der gewünschten Benutzer und dem Bereich, in dem die Mobilität benötigt wird. Wenn Sie bis zu 30 Benutzer und 3 IP-DECT-Basisstationen an einem kleineren Standort benötigen, ist der IP-DECT-Server 400 am besten geeignet. Die Anforderungen mittlerer bis großer Unternehmen mit bis zu 4.000 Benutzern und bis zu 1.024 IP-DECT-Basisstationen erfüllt dagegen der IP-DECT-Server 6500.

Wenn Sie eine vorhandene DECT-Lösung mit digitaler (Twisted Pair – Cat3) Verkabelung ersetzen und die bestehende Verkabelung weiter nutzen oder für Teile der Anlage mit vollständiger IP-Unterstützung kombinieren möchten, bietet der DECT-Server 2500 Hybrid-Optionen für die Basisstationsinfrastruktur mittelgroßer Unternehmen mit bis zu 150 Benutzern und bis zu 16 digitalen Basisstationen sowie bis zu 64 IP-DECT-Basisstationen.

Die Netzwerktopologie der einzelnen Lösungen können Sie unseren zum Download verfügbaren Server-Produktbroschüren entnehmen:

IP-DECT-Server 400 Produktübersicht (PDF)
DECT-Server 2500 Produktübersicht (PDF)
IP-DECT-Server 6500 Produktübersicht ( PDF)

Spectralink unterstützt die folgenden Cisco UC-Anrufsteuerungsplattformen

  • Cisco Business Edition 6000 und 7000, Version 9.x, 10.x und 11.x
  • Cisco Unified Communications Manager, Version 9.x, 10.x und 11.x
  • Cisco Hosted Collaboration Solutions, Version 9.x, 10.x und 11.x
Für alle Spectralink-Geräte, die mit den Cisco UC-Anrufsteuerungsplattformen genutzt werden, ist pro Gerät eine erweiterte Cisco UCS-Benutzerlizenz erforderlich.
Um Ihnen in Ihrem Arbeitsbereich eine optimale Benutzererfahrung bieten zu können, empfehlen wir eine Standortanalyse, bei der wir die richtige Platzierung der Infrastrukturprodukte sicherstellen. Durchgeführt wird die Standortanalyse entweder durch den Cisco-Vertriebspartner oder in Kooperation mit Spectralink Professional Services. Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen finden Sie auf der Website von Spectralink Professional Services.
DECT-Repeater werden von allen DECT-Basisstationen verwendet und verstärken das Signal in Außenbereichen oder Fluren, Ecken, Treppen und sonstigen Bereichen, in denen nur eine Stromversorgung vorhanden ist.

Die Medienressourcen-Karte ist eine Hardware-Komponente, die die Anzahl gleichzeitiger Anrufe über den IP-DECT-Server 6500 erhöht. Standardmäßig werden 30 gleichzeitige Anrufe unterstützt. Abhängig vom Ergebnis einer Erlang-Berechnung der installierten Handgeräte (der Server unterstützt bis zu 4.096 Handgeräte) können zusätzliche gleichzeitige Anrufe erforderlich sein. In diesem Fall ermöglicht jede Medienressourcen-Karte zusätzliche 30 Anrufe pro Standort.

Spectralink bietet ein Software Development Kit (SDK) für die Integration von Anwendungsservern, sodass Sie die vielen erweiterten Messaging-, Alarm- und Benachrichtigungsfunktionen der Handgeräte voll ausschöpfen können. Weitere Informationen zu den verfügbaren Lösungen für Alarm- und Integrationsmanagement finden Sie auf der Spectralink-Website.
Spectralink veröffentlicht vierteljährlich Software-Aktualisierungen für alle seine DECT-Produkte. Als Kunde stehen Ihnen diese neuen Versionen, einschließlich Versionshinweisen, zur Verfügung. Einzelheiten zu den jeweiligen Produkten finden Sie im Support-Portal von Spectralink.
Der Support erfolgt durch den Vertriebspartner in Kooperation mit Cisco TAC und dem Spectralink-Support.
Wenn Sie mit unseren Systemen ein Protokoll- oder Berichtsprogramm ausführen möchten, wenden Sie sich an Ihren Vertriebspartner in Kooperation mit Cisco TAC und dem Spectralink-Support.
Alarme und Benachrichtigung sind eine Funktion im Zusammenhang mit den Anwendungsservern. Weitere Informationen dazu erhalten Sie vom Spectralink-Support.
Um eine Funktionsanfrage vorzunehmen, wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebspartner oder Spectralink-Vertriebsingenieur (+1 303-441-7576 in Nordamerika oder +44 (0)7802 537909 in EMEA).
Alle Handgeräte, Server, Infrastrukturoptionen und Zubehörteile sind über den Cisco Marketplace erhältlich. Die Cisco SKU (Katalognummer) entnehmen Sie bitte der entsprechenden Produktbroschüre. Alternativ senden Sie eine E-Mail an spectralinkplus@spectralink.com oder rufen uns an unter +1 303-441-7576 in Nordamerika oder +44 (0)7802 537 909 in EMEA.

Häufig gestellte Fragen: WLAN

Ein übersichtliches Datenblatt mit allen im Folgenden aufgeführten FAQ zum Thema WLAN finden Sie hier

PIVOT und Android

PIVOT™ ist der Name der neuesten Produktreihe von Spectralink. Das Spectralink-Portfolio 8000 beinhaltet das PIVOT:SC (8744) mit seinem schnittigen Smartphone-Design und einer hochauflösenden Digitalkamera an der Rückseite
Android ist ein Open-Source-Betriebssystem für Geräte mit Touchscreen. Android ist bei Mobiltelefonen und Tablets weit verbreitet und bietet eine einfache Anwendungsentwicklung.
Android ist ein Betriebssystem von Google, das kontinuierlich weiterentwickelt wird. Seit 2008 wurde es mit aufeinanderfolgenden Versionen stetig verbessert. Spectralink hat sich Anfang 2013 für eine Android-Version als Grundlage für seine F&E-Projektentwicklung entschieden. Ursprünglich ausgewählt wurde Version 4.1.2, auch bekannt als Jelly Bean, wobei es sich um die damals aktuellste Version handelte, die auf unserer Hardware-Plattform unterstützt werden konnte. Mit dem PIVOT-Release 1.3 wurde die Android-Version 4.4.2 (KitKat) unterstützt. Das PIVOT-Release 2.0 unterstützt nun erstmals die nächste Android-Version 5.1.1, auch bekannt als Lollipop. Das PIVOT:SC (8744) wird nur noch mit Android 5.1.1 ausgeliefert.
Spectralink hat das Betriebssystem Android-KitKat 4.4.2 für VoWi-Fi zu optimieren und für eine bessere Verwaltbarkeit zu optimieren. Um besser zu verstehen, wie sich Enterprise-Mobilitätsgeräte von Consumer-Smartphones unterscheiden und wie Spectralink für VoWi-Fi optimiert, besuchen Sie spectralink.com

Aufgrund der Optimierung des Betriebssystems und der Häufigkeit der Updates von Google muss Spectralink künftig sorgfältiger abwägen, wie oft wir Android-basierte Updates veröffentlichen. In der Regel geben wir vierteljährlich Firmware-Updates mit Bug-Fixes, kleineren Verbesserungen und neuen Funktionen an unsere Kundenbasis heraus. Sie werden als drahtlose Updates bereitgestellt. Diese regelmäßigen Updates umfassen Verbesserungen am Android-Betriebssystem in Form von Sicherheitsverbesserungen und neuen Funktionen.

Nein. Eine Microsoft Windows-Anwendung erfordert ein Microsoft Windows-Betriebssystem. PIVOT basiert auf dem Android-Betriebssystem.
Apple vergibt keine Lizenzen für das iOS-Betriebssystem, weshalb dies für uns keine Option war. Windows Mobile wurde nicht berücksichtigt, weil es einen deutlich kleineren Marktanteil als Android hat.
Nicht zwangsläufig, die Gründe für unsere Entscheidung werden weiter oben genannt.

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Anwendungsentwicklung

Standard-Web-Apps funktionieren auf PIVOT wie auf jedem anderen Smartphone auch. Darüber hinaus bietet Spectralink zusätzliche XML-Erweiterungen, die Anwendungen die Nutzung der Funktionen und Optimierungen der Plattform ermöglichen. Unser SDK beinhaltet die erforderlichen Informationen zur Entwicklung von Anwendungen, die unsere Plattform nutzen, sowie von webbasierten Anwendungen, die unsere Web-API nutzen. Siehe auch http://go.spectralink.com/Pivot_Web_API.
Ja, es wird ein SDK geben, allerdings keinen Emulator. Das SDK beinhaltet die erforderlichen Informationen zur Entwicklung von Anwendungen, die unsere Plattform nutzen, sowie von webbasierten Anwendungen, die unsere Web-API nutzen.
Im Internet gibt es viele Ressourcen zur Programmierung nativer Android-Anwendungen. Beginnen Sie am besten unter http://developer.android.com/design/index.html. Alternativ senden Sie eine E-Mail an aims@spectralink.com oder besuchen die Seite zum AIMS-Programm von Spectralink (http://www.spectralink.com/partners/app-developers).
API 19 Android 4.4.2 (KitKat).

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App-Integration

Emergin/HL7 oder andere medizinische Protokolle werden von PIVOT nicht direkt unterstützt. Sie können aber über Middleware, z. B. Amcom/Connexall, unterstützt werden. Die Middleware lässt sich über die Web-API oder die native Android-Anwendung der Middleware (falls vorhanden) in PIVOT integrieren.

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Anwendungen

PIVOT unterstützt native Android-Anwendungen und webbasierte Anwendungen. Native Android-Anwendungen, häufig auch als Apps bezeichnet, sind Programme, die auf PIVOT heruntergeladen und installiert werden.  Native Anwendungen haben einen erweiterten Zugriff auf die Plattformhardware und können eine bessere Benutzererfahrung bieten.

Webbasierte Anwendungen werden in einem Webbrowser ausgeführt und interagieren über Standard-Webprotokolle und Syntax (z. B. HTTP/XML/JavaScript) mit einem Remote-Webserver. Ein Vorteil ist, dass die Anwendung nicht direkt auf dem PIVOT installiert wird. Stattdessen steuert der Benutzer die Webseiten an und gibt Daten ein, die an einen Webserver gesendet werden, ähnlich wie beim Surfen im Netz. Siehe auch  http://www.spectralink.com/partners/spectralink-sync

  • Spectralink SIP-Wählprogramm
  • Kamera
  • Kalender
  • Kontakte
  • Webbrowser
  • Rechner
  • Uhr
  • E-Mail
  • Galerie
  • Sound-Rekorder
  • Suchfunktion
  • Google-Sammlung
Ja, das PIVOT:SC (8744) unterstützt das LDAP-Protokoll und kann mit Microsoft Active Directory integriert werden.
Google-Apps sind in Version 1.4 und höher verfügbar. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „GGL“.
Apps werden am besten mit einer Kombination aus SLIC (siehe Abschnitt „OOB“ weiter unten) und MDM (siehe Abschnitt „MDM“ weiter unten) installiert. Wenn Sie nur wenige Apps benötigen (10 oder weniger), die eine bestimmte Größe nicht überschreiten, können Sie sie mit SLIC installieren. Für weitere Apps oder eine App-Verwaltung sollte ein MDM bereitgestellt werden.
Nein, iOS-Anwendungen können nur auf Apple-Geräten ausgeführt werden. Da Android aber so weit verbreitet ist, gibt es für viele iOS-Anwendungen auch eine Android-Entsprechung.
Android verfügt über 1,3 Millionen Anwendungen rund um Produktivität, Dienstprogramme, Unterhaltung und Spezialanwendungen für bestimmte Arbeitsbereiche in Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen weiteren Branchen. PIVOT ist ein Gerät mit Android-basiertem Betriebssystem. Daher sollte in der Regel ein Großteil der professionell geschriebenen Android-Anwendungen problemlos auf dem PIVOT:SC (8744) ausgeführt werden, wie auch auf allen anderen Android-Geräten.
Einige Anwendungen funktionieren nicht einwandfrei, wenn bei ihrer Programmierung bestimmte Plattformeigenschaften vorausgesetzt wurden. Setzt eine Anwendung etwa eine bestimmte Bildschirmauflösung bzw. Hardware (z. B. Kamera) voraus oder wurde nicht ordnungsgemäß programmiert, sollten Android-Entwickler die Unterstützung der vielen Android-Geräteplattformen und -Versionen berücksichtigen.
Dies ist von verschiedenen Faktoren abhängig. PIVOT verfügt über bestimmte Plattformoptimierungen, um ein nahtloses WLAN-Roaming zu ermöglichen. Unsere integrierte SIP-Telefonieanwendung bietet sowohl bei ortsgebundenen Gesprächen als auch unterwegs im Unternehmen eine hohe Tonqualität. Das Standard-Android-Betriebssystem ist jedoch nicht für das nahtlose Roaming zwischen WLAN-Zugangspunkten optimiert. Daher funktioniert das Roaming mit den meisten Sprachanwendungen, die WLAN verwenden, auf einem typischen Android-Gerät nicht einwandfrei und es kann zu Verbindungsabbrüchen kommen.

Wenn die Anwendungen unsere speziellen Software-APIs unterstützen, können sie ebenfalls ein verbessertes Roaming bieten. Nutzen die Anwendungen jedoch nicht unsere speziellen APIs, ist die Funktionalität ähnlich wie bei einem Standard-Android-Gerät mit einer vergleichbaren Hardware-Plattform. Spectralink arbeitet mit seinen wichtigsten Partnern zusammen, um eine Optimierung der Anwendungen sicherzustellen.

Spectralink kann Probleme im Zusammenhang mit Drittanbieter-Anwendungen nicht beheben, weshalb diese zunächst dem Entwickler der jeweiligen Anwendung gemeldet werden sollten. Stellt der Anwendungsentwickler anschließend ein Plattformproblem fest, kann er sich mit Spectralink in Verbindung setzen. Eine Ausnahme bilden Anwendungen unserer Gold-Partner, die gemeinsam getestet wurden und unterstützt werden.
Informationen zur Einbindung eines Anrufservers finden Sie unter support.spectralink.com/pivot.
Wir arbeiten mit Nachdruck daran, unseren Kunden eine Reihe von Download-Möglichkeiten zu bieten, die sich von IT-Ressourcen steuern lassen.

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Akkulebensdauer

Die Standardlebensdauer eines vollständig geladenen Akkus beträgt bis zu 90 Stunden. Die Gesprächsdauer beträgt etwa 8 Stunden. Faktoren, die sich negativ auf die Akkulebensdauer auswirken, z. B. Hintergrundbeleuchtung, SAFE, Google, Standortdienste, Benachrichtigungen und andere Anwendungen, müssen im Hinblick auf die Akkulebensdauer berücksichtigt werden.
Der Begriff „Hot Swap“ bezeichnet den Austausch eines beinahe entladenen Akkus ohne Unterbrechung des Betriebs des Handgeräts. Ab Version 1.7 können Akkus per „Hot Swap“ gewechselt werden.

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Configuration Management System

Der CMS ist ein Verwaltungstool, mit dem die Installation eines Mobilgeräts einfach konfiguriert, bereitgestellt und verwaltet werden kann. Sobald sich die Handgeräte mit dem WLAN verbunden haben, wird ihre Präsenz im CMS aufgezeichnet und die übrigen Parameter werden kontinuierlich auf das Mobilgerät heruntergeladen. Selbstverständlich müssen diese Parameter zunächst vom Systemadministrator konfiguriert werden. Die Parameter werden auf System-, Gruppen- und Benutzerebene organisiert, um die erforderliche Allgemeingültigkeit und Granularität sicherzustellen. Der CMS bietet außerdem verschiedene Tools zur Verwaltung der Mobilgeräte, wie zum Beispiel Überwachung der Liste der angemeldeten Mobilgeräte und Bereitstellung von Protokolltools.
Der CMS kann Handgeräte verwalten, die sich an einem anderen Standort befinden. Zunächst müssen die Handgeräte jedoch bereitgestellt werden, um sich mit dem WLAN an ihrem Standort verbinden zu können. Anschließend werden sie auf den CMS eingestellt, den sie über die Cloud kontaktieren sollen. Sobald sie den CMS erreichen, werden sie über den CMS – aus der Ferne – verwaltet. Die Drahtlosbereitstellung erfolgt manuell mit dem Quick Network Connection Tool (QNC) im Menü „Administratoreinstellungen“.
Der CMS wurde nicht für die Verwaltung von Drittanbieter-Anwendungen oder andere Arten von Geräten entwickelt.
Es kann Konflikte zwischen dem CMS und einer EMM/MDM-App geben, wenn beide versuchen, die gleichen Einstellungen zu verwalten. Im Idealfall verwaltet ein MDM Apps und der CMS die Mobilgeräte selbst.
Die Quick Network Connection („QNC“) Plattform nutzt eine angepasste Version eines handelsüblichen Embedded-Linux-Servers, um die Bereitstellung Ihres Spectralink PIVOT:SC (8744) zu vereinfachen. Über einen Webbrowser aufgerufen, führt Sie die QNC-Plattform mit einem Spectralink-Software-Assistenten durch die Konfigurationsparameter. Darüber hinaus erzeugt sie Dateien, die auf ein über WLAN oder USB mit der QNC-Plattform verbundenes Handgerät geladen werden können.
QNC und CMS sind optionale Komponenten, können aber sehr hilfreich sein, wenn mehr als nur ein paar Mobilgeräte installiert werden. Sie sollten Teil jeder Beta- oder Testinstallation mit mehr als etwa einem Dutzend Mobilgeräten sein. Es ist tatsächlich einfacher für den Kunden und den Support, wenn diese Ressourcen installiert werden.
Der CMS ist die Benutzerschnittstelle zwischen dem Mobilgerät und seinen Parametern. Wenn Sie eine Einstellung im CMS auswählen, ergänzt dieses die erforderlichen Parameter.
Ja, Spectralink bietet die Software zum Erwerb an. Weitere Einzelheiten finden Sie in der Preisliste. Es wird keine Hardware angeboten.
Vollständige Installationsanweisungen für den CMS finden Sie im Installationshandbuch, das auf der Seite Technical & Support heruntergeladen werden kann.
Wenn die Telefoneinstellungen im CMS konfiguriert sind, werden sie an die Handgeräte weitergegeben. Fällt der CMS aus, behalten die Handgeräte die Einstellungen so lange bei, bis ein neuer CMS installiert wird. Es gehen keine Parameter verloren.
Der Configuration and Management Server (CMS) ist ein Full-Provisioning-Server, der einem Administrator die Remote-Konfiguration einer kleinen und großen Zahl (>1000) von PIVOT:SC (8744) Handgeräten ermöglicht. Mit der webbasierten Benutzeroberfläche des CMS kann ein Administrator die PIVOT:SC (8744) Handgeräte vollständig konfigurieren sowie Konfigurationsrichtlinien auf Standort-, Gruppen- und Einzelgeräteebene festlegen.
Die Konfigurationsdaten werden standardmäßig sicher über HTTPS zwischen dem Server und dem Handgerät ausgetauscht. Es kann auch HTTP verwendet werden, was jedoch nicht sicher ist.
Die CMS-Software wird als Virtual-Machine-Image geliefert, das auf einem vom Kunden bereitgestellten Server mit VMware ausgeführt wird.
Eine zusätzliche Geräteverwaltung, einschließlich Richtlinienanwendungen, kann mit Drittanbieter-MDMs erfolgen.

Es kann Konflikte zwischen dem CMS und einer EMM/MDM-App geben, wenn beide versuchen, die gleichen Einstellungen zu verwalten. Im Idealfall verwaltet ein MDM Apps und der CMS die Mobilgeräte selbst.

Das CMS ist eine virtuelle Maschine und muss auf einem Host-Computer installiert werden. Idealerweise handelt es sich dabei um einen dezidierten Server mit VMWare EXSi. Ob ein Host ohne EXSi unterstützt wird oder nicht, ist derzeit noch nicht klar.
Ja, zum Aktualisieren der Telefonsoftware kann entweder der CMS oder ein anderer Bereitstellungsserver verwendet werden.

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Funktionen

Von Spectralink entwickelte und auf der PIVOT:SC (8744) Plattform verfügbare optionale Funktionen:

  • Push-to-talk (PTT) – ein Gruppenübertragungsmodus zur Übertragung von Nachrichten an konfigurierte Handgeräte über bestimmte Kanäle.
  • Notfalltaste – eine spezielle Taste für Notrufe.
  • SAFE – persönliche Überwachung für die Totmannfunktion, einschließlich Alarmen für „keine Bewegung“, „Kippen“ und „Betrieb“.
Das Gerät verfügt über eine Geräuschunterdrückung am vorderen Mikrofon.
PIVOT verfügt standardmäßig nicht über einen nativen VPN-Client. Es gibt derzeit keine Pläne zur Integration eines VPN-Clients.
Ab Version 2.1 wird Bluetooth auf der PIVOT-Produktreihe unterstützt. Der Zugriff auf das Bluetooth-Menü kann durch den Geräteadministrator gesteuert werden.
Die Anrufserverredundanz ist ab PIVOT-Version 1.5 verfügbar. Mit der Redundanz wird ein am Server (dem „aktiven“ Server) angemeldetes Mobilgerät bei einem Ausfall des aktiven Servers per „Failover“ an einen anderen Server verwiesen.

PIVOT unterstützt zwei Arten von Redundanz-Szenarien:

  • Bevorzugte Serverkonfigurationen, bei denen sich ein Mobilgerät erneut mit einem bevorzugten Server verbindet, sobald dieser wieder verfügbar ist.
  • Lastausgleichskonfigurationen, bei denen die Telefonverkehrslast auf mehrere Anrufserver in einem Server-Pool aufgeteilt wird.
Eine zweite SIP-Anmeldung speziell für die Integration des Patientennotrufs ist ab Version 1.6 möglich.
Den Benutzern können individuelle Klingeltöne zur Verfügung gestellt werden. Bestimmte Anrufserver unterstützen individuelle Klingeltöne für bestimmte Warnungen im Rahmen der zweiten Anmeldung.

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Google

Google Mobile Services sind Anwendungen und verschiedene Dienste, die das Android-Betriebssystem flankieren und nutzen. Dazu gehören der Google Play Store sowie eine Reihe grundlegender und bekannter Google-Apps und anderer Dienste. GMS wird getrennt von Android lizensiert. Spectralink ist nun für die Bereitstellung von GMS lizensiert.
Google-Symbole werden gemäß den Google-Zertifizierungsanforderungen beim erstmaligen Starten angezeigt. Anschließend können Telefonadministratoren beliebig Änderungen vornehmen.
Nach der Google-Zertifizierung mit Version 1.4 wird Version 1.2 oder niedriger nicht mehr unterstützt. Sie können dann keine Mobilgeräte mehr mit einer Version vor 1.3 erwerben bzw. ein entsprechendes Downgrade vornehmen. Version 1.3 funktioniert noch, wird aber nicht mehr gewartet. Fehler werden nur in Version 1.4 und höher behoben. Es werden dann nur noch Google-fähige Releases angeboten.
Ganz sicher. Es gibt bereits jetzt mehrere neue Lösungen. Wenn der Administrator Google Play nicht deaktiviert, können die Endbenutzer Apps direkt mit einem Google-Konto aus dem Play Store herunterladen. So könnten jedoch ungewünschte Apps ihren Weg auf Unternehmensgeräte finden, weshalb diese Lösung für geschäftliche Installationen problematisch sein könnte.

Unternehmensfreundlichere Methoden für das Herunterladen von Apps auf mehrere Mobilgeräte sind:

  1. Verwendung eines EMM/MDM zum Hosten und Verteilen von Apps
  2. Verwendung von QNC zum Herunterladen von Apps bei der ersten Bereitstellung
  3. Verwendung eines privaten Google Play-Kanals
Der private Google Play-Kanal für Google-Apps ermöglicht Google-App-Domänen die Verteilung intern entwickelter Android-Anwendungen an ihre Benutzer über den Google Play Store. Er wird von Version 1.4 und höher unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum privaten Google Play-Kanal.

Die Deaktivierung von Google Play und Verwendung eines EMM/MDM ist die beste Möglichkeit, um die volle Kontrolle über die Anwendungsbereitstellung und -wartung zu erhalten. Eine Liste der MDMs, die mit dem PIVOT:SC (8744) kompatibel sind, finden Sie in der AIMS-Partner-Matrix von Spectralink.
Alle Apps werden innerhalb des Menüs „Administrator“ verwaltet. Über das Menü „Administrator“ können Apps aus dem Google Play Store sowie sonstige Apps deaktiviert werden. Die Deaktivierung des Play Store führt dazu, dass Google-Apps und einige Drittanbieter-Anwendungen nicht mehr aktualisiert werden. Außerdem verhindert sie den Download-Zugriff auf diese Anwendungen. Zur Aktualisierung von Apps können Sie dann eine andere Methode wählen, zum Beispiel EMM/MDM. Die Deaktivierung von Apps wirkt sich nicht auf das Google Cloud Messaging (GCM)
Wenn Sie ein Enterprise-System (MDM/EDM/MAM) zur Verwaltung von Apps verwenden, greift das Mobilgerät nicht direkt auf den Google Play Store zu. Die MDM-Client-App wird auf das PIVOT geladen und die Apps werden vom Mobilgerät über das MDM abgerufen. Die Apps müssen durch das MDM aktualisiert werden und stehen dann auf dem Mobilgerät zur Verfügung.
Wenn das Play Store-Symbol angezeigt wird, kann ein Benutzer ggf. ein Google-Konto einrichten und sich ganz einfach einloggen. Das Logout erfolgt unter Einstellungen > Konten > Google.
Aktualisierungen am Android-Betriebssystem sind unabhängig von GMS oder dem Google Play Store und liegen vollständig in der Kontrolle des Administrators.

Wenn Spectralink einen neuen Code veröffentlicht, kann der Administrator entscheiden, wann dieser zur Verteilung auf den Bereitstellungsserver geladen werden soll.

Von Spectralink empfohlene Bereitstellungsszenarien/-schritte:

  1. Beim erstmaligen Starten hat der Benutzer die Wahl zwischen dem Google Setup Wizard und dem QNC Setup Wizard.
  2. QNC wurde speziell für die Konfiguration von PIVOT entwickelt und Spectralink empfiehlt die Verwendung von QNC für die Bereitstellungskonfiguration.

Was ist, wenn diese Empfehlungen nicht befolgt werden? Können die Assistenten später erneut gestartet werden und wenn ja, wie? Die Assistenten können erneut gestartet werden, indem Sie das Mobilgerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Wenn der Benutzer nur QNC erneut ausführen möchte, siehe nächste Antwort.

Die QNC-App wird nach ihrer Verwendung absichtlich deaktiviert. Sie steht im Launcher nicht zur Verfügung, ist aber in der App-Bibliothek zu finden. Um sie im Launcher wiederherzustellen, navigieren Sie zu Einstellungen > Administratoreinstellungen > Apps und streichen Sie auf dem Bildschirm ganz nach rechts. Die QNC-App wird wieder angezeigt. Tippen Sie auf das Symbol, um es zu aktivieren. Es erscheint nun wieder in der App-Bibliothek.
QNC verfügt über eine Option zum Laden von Apps. Spectralink empfiehlt, dass alle mithilfe von QNC auf das Mobilgerät geladenen APK-Dateien öffentlich signiert sind. Es können (zusammen) bis zu 120 MB geladen werden. Die APK-Dateien werden auf jedem PIVOT im Rahmen des üblichen QNC-Konfigurationsverfahrens installiert. Dabei werden zuerst die APK-Dateien installiert und anschließend die Drahtloskonfiguration angewendet. Beachten Sie, dass die Installation von APK-Dateien einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Der letzte Schritt in der Sequenz ist die Deaktivierung des QNC-Assistenten auf dem Mobilgerät. Anschließend gelangt der Benutzer zum Bildschirm mit der Google-Kontoeinrichtung des Google-Assistenten. Dieser Bildschirm kann in einzelnen Schritten durchlaufen werden. QNC eignet sich am besten zur Installation von APK-Dateien im Rahmen der ersten Bereitstellung der Mobilgeräte. Allerdings kann QNC erneut aktiviert werden, wenn Apps zu einem späteren Zeitpunkt geladen werden müssen.

Wird ein MDM zur Installation von Apps verwendet, empfiehlt Spectralink die Nutzung von QNC, um den MDM-Client selbst zu installieren und die weitere App-Bereitstellung dem MDM zu überlassen.

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Enterprise Mobility Management und Mobile Device Management

Enterprise Mobility Management (EMM) und Mobile Device Management (MDM) Software dient zur Sicherung, Überwachung, Verwaltung und Unterstützung von Mobilgeräten bei Mobilfunkbetreibern, Dienstleistern und in Unternehmen.
EMM/MDMs kommen sehr häufig bei der Verwaltung geschäftlicher Mobiltelefone und Tablets zum Einsatz. EMM/MDM-Anbieter arbeiten mit Mobiltelefon- und Tablet-Herstellern zusammen, um eine umfassende Verwaltung ihrer Geräte zu ermöglichen.
Wir empfehlen kein bestimmtes EMM/MDM.
Ja, wir arbeiten mit EMM/MDMs wie AirWatch und SOTI. Diese Anbieter behandeln PIVOT wie andere Android-Geräte. In der EMM/MDM-Anwendung sehen Sie das PIVOT-Gerät, können Apps überwachen usw. Das Gerät selbst kann aber nicht konfiguriert werden. Einige Mobilgerätehersteller arbeiten mit EMM/MDM-Anbietern an der Entwicklung von Erweiterungen, die Geräteverwaltung und -konfiguration direkt über die EMM/MDM-Anwendung ermöglichen. Es gibt zwar noch keine solchen Erweiterungen für PIVOT, aber sie werden als Bestandteil künftiger Software-Releases in Erwägung gezogen. Wichtig: Sie können das PIVOT:SC (8744) mit dem Spectralink Configuration Management System (CMS) vollständig überwachen, verwalten und konfigurieren.
Sie können QNC zur Installation des MDM-Clients verwenden, aber EMM/MDMs können nicht alle Funktionsaspekte von PIVOT bereitstellen. Stattdessen sollte CMS zur Bereitstellung der Gerätefunktionen von PIVOT verwendet werden.

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Out of Box bzw. QNC

Der QNC Wireless Wizard für PIVOT führt Sie durch die erforderlichen Drahtlosparameter und dient zum Laden dieser Parameter auf das PIVOT:SC (8744) Handgerät. Einer der Parameter ist die Adresse des CMS-Servers.

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Provisioning

Das Handgerät lässt sich vollständig über die Einstellungsmenüs für Benutzer und Administratoren konfigurieren. Diese Methode eignet sich beim Einsatz einiger weniger Handgeräte, kann aber bei einer größeren Zahl viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wie wird PIVOT mit QNC und CMS bereitgestellt?

  1. Für größere Installationen empfehlen wir die Verwendung von QNC und dem CMS in einem zweistufigen Verfahren: Verwenden Sie QNC, um die Drahtloseinstellungen bereitzustellen und über USB auf jedes Handgerät zu laden.
  2. Nachdem PIVOT neu gestartet wurde und sich am WLAN angemeldet hat, sucht es nach dem CMS zur Konfiguration der übrigen Einstellungen.
Für die erste Bereitstellung können Sie Handgeräte in einer CSV-Datei mit wichtigen Einstellungen auflisten. Wenn Sie die CSV-Datei auf den CMS hochladen, erhält jedes Mobilgerät seine Einstellungen, sobald es sich mit dem CMS verbindet.
Die Einstellungen können auf Benutzer-, Gruppen- oder Unternehmensebene mit Tags versehen werden. Einstellungen auf Benutzerebene gelten für ein einzelnes Mobilgerät.

Gruppen werden eingerichtet und entsprechende Mitgliedsgeräte können gleichzeitig mit den Gruppeneinstellungen bereitgestellt werden. Unternehmenseinstellungen gelten für alle Mobilgeräte. Die Einstellungen werden durch Klicken auf „Speichern“ sofort wirksam und drahtlos an die entsprechenden Handgeräte übermittelt.

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Dienstgüte

Die Dienstgüte ist abhängig von der Drahtlosinfrastruktur. Dieses komplexe Thema wird im Spectralink PIVOT Best-Practices-Handbuch auf der PIVOT-Supportseite sehr gut erklärt.
WMM-AC (Wi-Fi Multimedia Access Control) ist eine WLAN-Dienstgütefunktion, mit der eine Priorisierung von Sprache über Daten und andere Arten der Übertragung erfolgen kann.
Beginnend mit Version 1.5 kann WMM-AC auf den von PIVOT genutzten APs aktiviert werden und die PIVOT-Übertragungen werden nach WMM-AC-Standards priorisiert.

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Jailbreaking und Rooting

Grundsätzlich nicht. Wir haben im Vergleich zu Standard-Android-Geräten zusätzliche Schritte unternommen, um den Administratorzugriff einer strengeren Passwortkontrolle zu unterziehen, Methoden für den „seitlichen Zugriff“ zu unterbinden und nur das Laden von Systemsoftware zu ermöglichen, die von Spectralink signiert wurde.
Die strenge Definition von „Rooting“ ist die Erlangung privilegierter Kontrolle, d. h. des Root-Zugriffs.
Der Root-Zugriff kann gefährlich sein, da er einem Benutzer die Änderung administrativer Einstellungen und der installierten Software sowie die Installation anderer Software ermöglicht.  Da der Gerätehersteller oder Administrator dies nicht erlauben würde, stellt der Root-Zugriff ein Sicherheitsrisiko dar.

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Sicherheit

PIVOT unterstützt die folgenden Methoden: WEP, WPA persönlich, WPA2 persönlich, WPA2 für Unternehmen mit 802.1X (EAP-FAST, EAP-TLS, PEAP-MSCHAPv2) mit Opportunistic Key Caching (OKC) und Cisco Client Key Management (CCKM).
EAP-TLS wird mit Revision 1.1 unterstützt. SRTP wird derzeit nicht unterstützt. EAP-TLS wird von PIVOT Release 2.0 nicht unterstützt.
Der webbasierte Browserverkehr kann mithilfe von HTTPS gesichert werden. Ob der Webverkehr verschlüsselt ist, hängt von den Funktionen des Remote-Webservers und ihrer Anwendung ab.
Native Anwendungen können SSL-Sockets von Android auf PIVOT nutzen, um die Kommunikation beispielsweise für Messaging-Anwendungen zu verschlüsseln. Dies ist natürlich von der Anwendung und der Far-End-Funktion abhängig.
Die Aufzeichnung ist von der Anwendung abhängig, die in der Regel Nachrichten und Anrufe auf einem Server, nicht auf dem Mobilgerät, speichert. Diese Art von Funktion wird in den meisten Fällen über eine vom Facility-Management definierte Richtlinie geregelt. Die von Spectralink verwendete Android-Version kann entsprechend eingeschränkt werden, um das Herunterladen lokaler Anwendungen, die eine Aufzeichnung auf dem Gerät selbst ermöglichen würden, zu verhindern.
Ja, das PIVOT:SC (8744) verfügt über eine Kamera. Im Gesundheitswesen sowie in anderen Umgebungen, die mit sensiblen Daten umgehen, muss jedoch die Nutzung der Kamera kontrolliert werden. In der Regel kontrolliert die Anwendung PHI-Informationen, nicht das Gerät.
Daher ist der Umgang mit PHI abhängig von der Anwendung und der Steuerung dieser Anwendung, was durch Richtlinien und Prozesse des Kunden geregelt werden kann.
Weitere Optionen zur Sicherung von Daten sind die Verwendung des verschlüsselten Dateisystems für die Sicherheit beim Speichern auf dem Mobilgerät und EMM/MDM-Methoden (wie Streichen).
Aus Artikeln über mobile Malware auf Android-Geräten leiten einige Kunden ab, dass Android unsicher ist. Wir möchten darauf hinweisen, dass das Thema Sicherheit sehr komplex ist und es keine pauschale Antwort auf alle Fragen geben kann. Kunden müssen ihr eigenes Datenrisiko und ihre mögliche Haftung kennen und analysieren, um das erforderliche Maß an Sicherheit zu bestimmen.

Haftungsausschluss: Die folgenden Informationen ersetzen nicht die Notwendigkeit eigener Sicherheitsstrategien/-richtlinien auf der Grundlage einer individuellen Risikobewertung des Kunden. In der Praxis können Administratoren viele Risiken durch ein sorgfältiges Geräte- und Anwendungsmanagement und die Aufnahme bewährter Sicherheitspraktiken, wie die kontinuierliche Aktualisierung von Software und Patches, reduzieren. Version 1.4 beinhaltet die neue Google-Funktion „Apps überprüfen“, mit der Malware vor der Installation herausgefiltert werden kann. In späteren Versionen wird die Verbesserung der Sicherheitsfunktionen fortgesetzt. Das KitKat-Release beinhaltet außerdem den Kernel SELinux, mit dem Android noch sicherer wird.

Mit PIVOT 2.0 und dem Lollipop-Code von Google erhalten Sie mit einer Sicherheitspatch-Option das genaue Datum des aktuellsten Sicherheitspatches in der PIVOT-Software.

Disclaimer: The information below does not eliminate the need for a customer to develop their own security strategy/policy based on their risk assessment. In practice, administrators can mitigate many risks with careful device and application management and implementing security best practices such as keeping software and patches up-to-date. The 1.4 release includes Google’s new “Verify apps” capability that can help filter out malware so it is not installed. Later releases continue to implement improved security capabilities. The KitKat release also contains the SEL inux kernel that makes Android even more secure.

With PIVOT 2.0 and the Lollipop code from Google, a Security patch option provides you with the exact date of the most recent security patch included in the PIVOT software.

Google stellt Patches für erkannte Probleme zur Verfügung, die anschließend in den Spectralink-Code integriert werden. Die Sicherheitslücke „Heartbleed“ wird mit Version 1.1 geschlossen, „Stagefright“ mit Version 1.6.1.
Alle PIVOT-Code-Releases beinhalten die von Google bereitgestellten Android-Sicherheitspatches bis zum Zeitpunkt des Code-Freeze, bevor Spectralink die Software testet und veröffentlicht. Im Rahmen unseres vierteljährlichen Release-Zeitplans wird der PIVOT-Code mit allen von Google bereitgestellten Android-Patches auf dem neuesten Stand gehalten.

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Fehlerbehebung

Wie bei anderen Android-Geräten kann der Administrator über einen „Wiederherstellungsmodus“ die Software nach einem Anwendungsfehler zurücksetzen.

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